Über uns

Die Zeitschrift wurde am 1. März 2008 zum ersten mal veröffentlicht. Unser Airsoftmagazin war das erste Printmedium zum Hobby im deutschsprachigen Raum und hält sich seitdem erfolgreich bei den Lesern. Hierbei überzeugten wir schon immer durch unverblümte Recherche und Artikel, als auch ein tatsächlich unabhängiges Schaffen, klar distanziert von der Beeinflussung der Reportagen durch Vertriebswünsche von Unternehmen. Einerseits berufen wir uns auf klar strukturierte Pressetätigkeit, andererseits sind wir sehr stolz auf unser Tun und würde nie die Leser aus wirtschaftlichen Gründen belügen. Das kam und kommt nicht von ungefähr, denn das Magazin entstand aus dem Hobby heraus und wird bis heute von Spielern der ersten Stunde als auch eingefleischten Neuzugängen erstellt. Der militärgeschichtlich über Jahrzehnte sehr versierte Verlagschef war selbst DSO Fallschirmjäger und schlägt wiederum die Brücke zu realmilitärischen Bestandteilen des Inhalts.

Ab Mai 2010 schwenkten wir die Zeitschrift mit der „Army History-Serie“ in einen neuen Weg ein. Wir mischten das bis dato rein auf das Hobby Airsoft ausgerichtete Magazin mit realmilitärischer Geschichte, welche dann vom Umfang ¼ der Zeitschrift einnahm. Die tief recherchierten und gut geschriebenen Geschichtsartikel unterschieden sich jedoch von dem was man sonst kennt, denn wir gingen zusätzlich auf Dinge wie „Reenactment“ ein. Hierbei zeigen wir mit hohem Kostenaufwand pro Ausgabe verschiedene Ausrüstungssätze aus der thematisierten Zeit, gaben Satzlisten aus oder weisen Alternativen aus – bis heute. Das ASM zeigt in seiner jetzigen Form also nicht nur ein „so war das“ sondern bietet ein Fundament für alle Sammler, Nachsteller und geschichtlich Interessierten.

Zwar will man uns gerne den Status eines seriösen Geschichtsmagazins aberkennen, da der subjektive Ruf des Bestandteils Airsoft nicht gerade hoch im Kurs steht, jedoch haben wir schon oft bewiesen, dass wir unsere Arbeit sehr ernst nehmen und die daraus resultierenden Artikel auf hohem Niveau und geschichtlicher Tatsachensicherheit ablaufen.

Aus diesem Grund ergänzte sich unsere Zielgruppe um dazugekommene 60% an Lesern aus den Bereichen Behörden (Militär, Polizei), militärischen Sammlern/ Reenactoren und Geschichtsinteressierten (Lehrern, Studenten, Professoren).

Das ASM geht also weit über die Grenzen des Hobbys Airsoft hinaus, verliert dabei jedoch bei der ursprünglichen Zielgruppe nicht an Interesse. Um diesen Wandel zu unterstützen erfolgte im September 2011 eine Umstellung des Erscheinungsbildes des Hefts. Das neue Logo löste das Alte ab und die gesamte Aufmachung wurde optisch seriöser gestaltet um den von uns erhobenen Anspruch zu unterstützen.

Anfang 2012 erfolgte schließlich die Umstellung auf eine Online-Zeitschrift, welche das ASM erneut zu einem Vorreiter machte. Das Heft welches bisher 7,00€ kostete wurde nun kostenlos und erreichte somit eine Vielzahl der bisherigen 60.000 Leser die das Heft hatte. Ab diesem Zeitpunkt finanzierte sich das Heft nur noch aus Werbeeinnahmen und der Unterstützung aus freiwilligen Spenden durch die Leser.

Das neue Ziel war es im Gegensatz zu ausländischen Formaten, ein kostenloses Magazin den Lesern zu bieten. Und genau an diesem Punkt befindet sich das ASM gerade und kann auf seine treuen Leser und Werbepartner bauen.